Pflege ist kein Kinderspiel

von

Familien im Mittelpunkt einer sorgenden Gesellschaft

Hermann Gröhe MdB, Bettina Jarasch, Prof. Dr. Thomas Klie, Stefan Becker und Gisela Koopmann diskutieren ein Thema, das immer mehr Familien vor große Herausforderungen stellt.

Sonnabend, 28. Mai 2016
14:00 bis 15:30 Uhr
Saal der Oper Leipzig
Augustusplatz 12
04109 Leipzig

Podiumsdiskussion des Familienbundes der Katholiken (FDK)

Mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause und vorrangig von ihren Familienangehörigen gepflegt. Es entspricht dem Wunsch vieler pflegebedürftiger Menschen, lange in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. Für die Familien der Pflegebedürftigen bedeutet dies jedoch eine enorme Herausforderung. Die Aufgaben und Pflichten von Beruf, Familie und Pflege lassen sich oft nur schwer miteinander vereinbaren.

Welche Lösungen gibt es für diese Problematik? Welche Rahmenbedingungen brauchen Familien, damit gute Pflege zu Hause gelingen kann? Welche Unterstützung benötigen Familien, wenn die Pflege zu Hause nicht oder nicht mehr möglich ist? Wie kann die Vision einer sorgenden Gemeinschaft Wirklichkeit werden?

  • Was brauchen Familien?
    Stefan Becker, Präsident des FDK
    Gisela Koopmann, vereinbart Angehörigenpflege und Beruf
  • Was macht die Politik?
    Hermann Gröhe MdB, Bundesgesundheitsminister
    Bettina Jarasch, Bundesvorstand des Bündnis 90/Die Grünen
  • Was empfiehlt die Wissenschaft?
    Prof. Dr. Thomas Klie, Autor des Buches „Wen kümmern die Alten? Auf dem Weg in eine sorgende Gesellschaft“
  • Hilfe vor Ort
    Dr. Josef Hille, Alzheimer Gesellschaft Leipzig
    Andreas Märten, Pflegenetzwerk Leipzig

Szenischer Impuls: Die Sonntagsschüler, Leipzig
Moderation: Tom Hegermann

 

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