2026
Familien dürfen nicht zum Reparaturbetrieb der Sozialversicherung werden
Soziale Sicherung braucht Familiengerechtigkeit
Die aktuellen Reformdebatten zur Alterssicherung und zur gesetzlichen Krankenversicherung berühren zentrale Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Sie entscheiden darüber, ob Familien auch künftig darauf vertrauen können, dass ihre Lebensleistung anerkannt wird und die sozialen Sicherungssysteme generationengerecht ausgestaltet sind.
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Stellungnahme des Familienbundes der Katholiken im Erzbistum Paderborn zum Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) zur AfD
Der Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn setzt sich für die Würde jedes Menschen, den Schutz von Familien in ihrer Vielfalt sowie für eine demokratische, solidarische und freiheitliche Gesellschaft ein. Grundlage unseres Engagements sind das christliche Menschenbild, die Katholische Soziallehre und die Werte des Grundgesetzes. Menschenwürde, Solidarität, Gemeinwohlorientierung und Verantwortung füreinander bilden den Maßstab unseres gesellschaftlichen Handelns.
Stellungnahme des Familienbundes der Katholiken im Erzbistum Paderborn zur Einführung einer Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung sozialer Medien
Der Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn fordert die konsequente und zeitnahe Einführung eines gesetzlichen Mindestalters von 14 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke. Der Schutz von Kindern im digitalen Raum duldet keinen weiteren Aufschub.
2025
Stellungnahme zum Entwurf des Zustrombegrenzungsgesetzes vom Rat der EKD und Kommissariat der deutschen Bischöfe
Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,
in der Anlage übersenden wir Ihnen unsere Stellungnahme zum Entwurf des Zustrombegrenzungsgesetzes, das Ihnen am Freitag zur Abstimmung vorliegen wird. Da Sie bereits morgen über zwei Anträge der CDU/CSU-Fraktion beraten und beschließen werden, können wir nur zu einigen wenigen darin enthaltenen Punkten Stellung nehmen.
2024
Positionspapier des Familienbunds der Katholiken zu Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit aus familienpolitischer Perspektive
Nach der Einigung der Bundesregierung auf 2,4 Milliarden Euro für eine Kindergrundsicherung bemängelt der Familienbund der Katholiken, dass dieses Paket das Problem der Kinderarmut nicht beseitigen werde. "Dafür wäre ein deutlich umfassenderer Ansatz erforderlich, der auch eine Verbesserung der unterstützenden Infrastruktur für Familien einschließt", sagte Präsident Ulrich Hoffmann auf Anfrage von katholisch.de am Montag. Dennoch sei es wichtig, dass es eine Einigung gebe, denn ein Scheitern "wäre die schlechteste Lösung für Familien".
2023
Familienbund: Regierungspläne werden Kinderarmut nicht beseitigen
Nach der Einigung der Bundesregierung auf 2,4 Milliarden Euro für eine Kindergrundsicherung bemängelt der Familienbund der Katholiken, dass dieses Paket das Problem der Kinderarmut nicht beseitigen werde. "Dafür wäre ein deutlich umfassenderer Ansatz erforderlich, der auch eine Verbesserung der unterstützenden Infrastruktur für Familien einschließt", sagte Präsident Ulrich Hoffmann auf Anfrage von katholisch.de am Montag. Dennoch sei es wichtig, dass es eine Einigung gebe, denn ein Scheitern "wäre die schlechteste Lösung für Familien".
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2022
Der Familienbund nimmt Stellung zum „Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung“
Der Familienbund der Katholiken bedankt sich für die Gelegenheit zur Stellungnahme zum aktuellen Referentenentwurf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Aufgrund der äußerst knappen Rückmeldefrist innerhalb der Ferienzeit ist dem Familienbund leider keine detaillierte Stellungnahme möglich.
Es ist ihm jedoch wichtig, zumindest die grundlegende Richtung seiner Bewertung des Gesetzentwurfs zur Weiterentwicklung der Kitaqualität aufzuzeigen.
Die vollständige Stellungnahme lesen Sie bitte hier
2018
Familienbund fordert auskömmliche Finanzierung der Kindertageseinrichtungen
Eltern stehen heute erheblich unter Druck und müssen aus wirtschaftlichen Gründen beide berufstätig sein, da sich in den letzten Jahren die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wesentlich verändert haben.
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