Die UN hat den internationalen Tag der Familie 1993 ins Leben gerufen. Jährlich soll so am 15. Mai auf die Bedürfnisse der Familien aufmerksam gemacht werden. Dieses Jahr steht der Tag unter dem Motto „Families in Development“. Die UN weist dazu auf die große soziale Bedeutung der Familien hin, die durch die Corona-Krise gerade besonders deutlich wird: Es sind die Familien, die die Hauptlast dieser Krise tragen. Sie versorgen und schützen ihre Angehörigen mit besonderem Erkrankungsrisiko, betreuen und beschulen ihre Kinder und erledigen neben ihrer Erwerbstätigkeit auch noch die vermehrte Hausarbeit. Die ohnehin ungleiche Verteilung von Care- und Erwerbsarbeit innerhalb der Familien wird in der Krise verstärkt und deutlich sichtbar: die Hauptlast tragen die Mütter. Wie auch bei der Verteilung der Elternzeit zeigt sich, dass der Wert männlicher Berufstätigkeit höher eingeschätzt und weiter ausgeübt wird, während Frauen entweder zurücktreten oder in viel stärkerem Maß für die Vereinbarkeit ihrer Berufstätigkeit mit der Familie zuständig sind.

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Mit diesem Video bringen wir die Solibrot-Aktion in Ihr Haus und laden zu einer digitalen Trommelreise ein. Wir wollen auf diesem Wege allen Kindern und Pädagogen „Danke“ sagen, die an dieser Aktion mitgewirkt haben.

Unser neues Jahresprogramm mit dem politischen Schwerpunkt „Bezahlbarer Wohnraum für Familien“, zahlreichen Aktionen und unserem umfangreichen Bildungsprogramm für Familien ist online und steht ab sofort unter http://www.familienbund-paderborn.de/service.html als Download zur Verfügung.

Zentrales Thema des Familienbundes ist die zunehmende Wohnungsnot von Familien angesichts weiter rasant steigender Mieten und Immobilienpreise.

Am 29.06.19 wählte der Hauptausschuss im Susato Hotel in Soest Claudia Lechleitner als neue stellvertretende Diözesanvorsitzende. Christian Laskowski stellte sein Amt wie vor zwei Jahren angekündigt ab diesem Jahr zur Verfügung.

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